Kategorie: Transkription

  • Seite 379, Transkription

    379.  2    Chelifer cancroides, oder Scorpio cancroides habeBücher Scorpion. fand ihn mehrmal in meinerBibliothek. cimicoides wanzenartige Krebsspin-ne unter Steinen und Baumrinden hin und wiederim Bannwald.  3    Acarus holosericeum diese schoene rothe Milbe istnicht so selten in Gärten anzutreffen. marginatusauf faulenden Pflanzen und Mist, telarius auf Lin-denblättern nicht selten. eruditus ein bekanterFeind der Herbarienliebhaber. geniculatus aufBäumen…

  • Seite 378, Transkription

    378. B. Arachniden.  Spinnenartige Thiere  1    Aranea domestica Hausspinne, Winkelspinne inHäusern und an Heken sehr gemein. labirinthicaan Heken und Wegen ebenso. viridissima inGärten an Weinreben etc. holosericea ebenso aqua-tica häuffig in stehendem Wasser. montana L.an Heken, und Gebuschen gemein. Diadema Kreuz-spinne. Sehr gemein in Häusern und Gärten vorden Fenstern, cucurbitina sehr gemein in GärtenWaldungen, und…

  • Seite 377, Transkription

    377. Die Insekten des LandesU̓ri A. Crustaceen  Krustenthiere  1    Astacus fluviatilis Fabr: oder Cancer astacus   Flusskrebsevon braungrüner Farbe und ziemlicher Groese im See aufSeelisberg, dem einzigen Orte in Uri wo dieses schmak-hafte Thier das eine so kräftige und gesunde Suppegiebt vorkomt. 2     Asellus vulgaris.   Wasserassel – von Linnæ oniseus aquati-cus. hin und wieder in Brunnen…

  • Seite 374, Transkription

    374. 13   Succinea amphibia. oder nach L. Helix putris   anBächen und Teichen im Schilf sehr gemein. 14   Clausilia bidens oder Turbo bidens   hauffig anallen Mauren um Altdorf. ebenso auch 15   Clausilia perversa,   und noch mehrere andereArten. 16   Planorbis vortex convexa   Tellerschneke nicht seltenin stillfliessendem Wasser an der stillen Reus etc. 17   Limnea stagnatilis   Teichschlammschneke instehenden…

  • Seite 373, Transkription

    373. Wirbellose Thiere des Urnerlandes oder die Mollusken  1    Limax ater et rufus   Die Waldschneke sehr häuf-fig die rothe Varietät mehr im Thale die schwarz-braune mehr in den Bergen aus diesem werdenvorzüglich die gegen Abzehrungen so gerühmtenSchnekentäfelchen gemacht.  2    Limax albus   die weisse Erdschneke ich glaubesie auf der Gemsfeyeralp gesehen zu haben,hielt sie damahls für…

  • Seite 364, Transkription

    364.                                                       Perdix saxatilis                                                                Meyeri                                                      Felsenhuhn, Perniße                                                      Perdrix gris ou greque Perdix major. Gesner: Perdix græca la bartavelle Brisson et Bouffon Grekpartridge Latham. ‒ Steinfeldhuhn, griechisch Feldhuhn. Bechstein etc.

  • Seite 362A, Transkription, Zusätze

    [Einlageblatt nach S. 362, Zusatz 1 und 2, zu «Die Vögel des Kantons Uri»In Kurrentschrift geschrieben, Handschrift unbekannt] [Seite 1]Dieses schöne Feldhuhn ist 14 bis 15 Zoll lang 21 Zollbreit, 40 bis 43 Loth schwer. Der kurze Schnabel starklacroth, die unbefiederten Füße blas lakroth, dieFussohlen gelblich die Krallen braun. Die Füße habenvorn 3 Reihen größere…

  • Seite 363, Transkription

    363. Loxia serinus p. 336 – Fringilla citrinella p. 339 sind bei den Aucto-ren vielfach verwechselt. Auch mir gieng es so. daher folgendeBerichtigung nachtrage. Das Vögelchen, welchesvom März an in unserm Gärten bemerkt wird, hier um Altdorfnistet und Citrinchen heist, ist Fringilla serinus L oder Loxiaserinus. – die wahre Fringilla citrinella ein viel lebhaf-teres geschwäzzigeres…

  • Seite 362, Transkription

    362. Noch mus nachgetragen werden, das gemeine Hühnerfast durchs ganze Land in allen Hütten, Gänse undEnten in Dorfern an der Landstrasse in AltdorfFluhlen etc. Pfauen, und Perlhuhner aber nurvon einzelnen Liebhabern z.b Herrn LandammannEpps in Altdorf gehegt werden. —- Nachtrag Turdus rosæus wurde im Juny 1834 1833bey Seedorf gefangen. Ein Mänchen dieser schoenenAmselart flog wiederhohlt…

  • Seite 361, Transkription

    361. berühren. Das in Ursern mehr Zug, und Strichvoegelangetroffen werden, als in der Tieffe des Thales nimmtmich gar nicht wunder, besonders seit ich im August1823 auf der Spizze des Bristenstoks mein ganzesVaterland überblikt habe. Mit der Schnelligkeitdes Fluges der meisten Voegel mus es ein leichtesseÿn, in gerader Linie z:b: von der Umgebung desZuger- oder des…